Das neue metamorphosen-Heft ist da: Nr 28 - Nachwendekinder


 

Das neue metamorphosen-Heft ist da: Nr 28 - Nachwendekinder

Heute wird viel über den Osten gestritten. Dabei fällt auf: In der Diskussion um Wende und Wiedervereinigung melden sich, neben den »Wendekindern«, verstärkt auch die »Nachwendekinder« literarisch und essayistisch zu Wort. Sie spüren dabei einer Zeit nach, die sie selbst nie erfahren haben. Keine*r von ihnen hat den DDR-Alltag aktiv erlebt, sie haben die DDR nicht einmal unbedingt als Schulstoff gehabt. Sie alle müssen sich das Land ihrer Eltern und Großeltern aus Erzählungen, Filmen, Bildern und Klischees zusammensetzen.
In der neuen Ausgabe der metamorphosen erzählen sie von ihren Erfahrungen und diskutieren zugleich die Alternativen unseres politischen und gesellschaftlichen Zusammenlebens, machen auf Missstände in West wie Ost aufmerksam, plädieren für Vielstimmigkeit, für Sensibilität und Anerkennung. Mit ihren Texten, Songs, Artikeln, Essays verleihen sie ihrer emotionalen Bindung zum Osten Ausdruck, hinterfragen, erforschen, beleuchten sie.

Mit Beiträgen von Hendrik Bolz, Lena Brasch, Max Czollek, Paula Fürstenberg, Konstantin Helm, Anna Hetzer, Paula Irmschler, Carla Kaspari, Nhi Le, Johannes Nichelmann, Anselm Oelze, Maximilian Riethmüller, ­Valerie Schönian, Peter Thiers, Luka Tuvalu, Olivia Wenzel, Christian Wöllecke und Thembi Wolf.


Auch in allen einschlägigen Shops als E-Book (PDF, für 5,99€) erhältlich!

 

Siehe hier: https://verbrecherverlag.de/book/detail/1046

 

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