News

Preis der Leipziger Buchmesse

 

Anke Stelling und Eva Ruth Wemme wurden mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Stellings "Schäfchen im Trockenen" ist nun auf der Bestsellerliste.

Anke Stelling wurde für ihren aktuellen Roman Schäfchen im Trockenen mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2019 gekürt.In dieser Woche findet sich ihr Roman auf Platz 13 der Spiegel-Bestsellerliste.

Aber damit nicht genug. Wir freuen uns ebenfalls mit unserer Autorin und Übersetzerin Eva Ruth Wemme, die den Preis der Leipziger Buchmesse 2019 in der Kategorie Übersetzung für das Werk "Verlorener Morgen" von Gabriela AdameÅŸteanu (erschienen in der Anderen Bibliothek) gewonnen hat.

 

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Friedrich-Hölderlin-Preis für Anke Stelling

Anke Stelling erhält den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg. Oberbürgermeister Alexander Hetjes wird die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung am Sonntag, 9. Juni, in der Schlosskirche überreichen.

Den Förderpreis erhält Eckhart Nickel.

Wir gratulieren!

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Alle Tagebücher Erich Mühsams sind publiziert

 

Endlich ist es geschafft: alle erhaltenen Tagebücher Erich Mühsams sind publiziert.

 

Und das in einer weltweit einmaligen Print-/Online-Edition, die alle Maßstäbe einer Kritischen Ausgabe einhält, den beiden Herausgebern, Chris Hirte und Conrad Piens sei Dank!

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Berliner Verlagspreis 2019 an Berenberg und Verbrecher Verlag

 

Am 17.11.2019 wurde der Berliner Verlagspreis 2019 dem Berenberg Verlag und dem Verbrecher Verlag zugesprochen, beide teilen sich den Hauptpreis und das Preisgeld von 35.000 Euro. 


"Wir vergeben den Hauptpreis des Berliner Verlagspreises 2019 zu gleichen Teilen an zwei Verlage: Den Berenberg Verlag und den Verbrecher Verlag. Der Verbrecher Verlag ist mit beiden Beinen fest in der Berliner Verlagswelt verwurzelt. Er überzeugt mit klarer Haltung, mit Mut zum Ausufernden und Abwegigen, mit Kontinuität und Engagement seit fast 25 Jahren", so die Begründung der Jury.

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Bayern2-Wortspiele-Preis für Alexandra Riedel

 

Yeah! Alexandra Riedell ist am 6. März 2020 für ihren Auszug aus dem Roman „Sonne, Mond, Zinn“ im München mit dem „Bayern 2-WORTSPIELE-Preis 2020“ ausgezeichnet worden.

 

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Giwi Margwelaschwili ist gestorben

Der große deutsch-georgische Autor und Philosoph Giwi Margwelaschwili ist gestorben. Giwi Margwelaschwili wurde am 1927 als Sohn georgischer Emigranten in Berlin geboren. Margwelaschwili schuf seit den 60er Jahren zunächst abseits der Öffentlichkeit ein großes literarisches Werk – Lyrik, Theaterstücke, Essays und zahlreiche Romane und Erzählungen - und ein nicht minder spannendes philosophisches Werk, dass es für deutschsprachige Leserinnen und Leser noch zu entdecken gilt. Er starb am 13. März 2020 in Tiflis. Wir trauern sehr.

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Buchhandel in Zeiten der Corona-Pandemie

Die Lage ist ernst in Zeiten der Corona-Pandemie, für Autor*innen, Buchhandlungen und Verlage – kurz: für den gesamten Literaturbetrieb. Unsere Bücher kann man weiterhin in den Buchhandlungen im ganzen deutschen Sprachraum erhalten.

Selbstverständlich kann man auch weiterhin über unseren Webshop bestellen.

Der Verbrecher Verlag jedenfalls arbeitet im Homeoffice. Daher kann man uns zur Zeit am besten per Email erreichen. Gesundheit allen!

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Die Herbstvorschau ist da.

Unsere Vorschau für das Herbstprogramm 2020 ist gerade publiziert worden.

Neue Bücher von Norman Ächtler, Jim Avignon, Heiko Beyer, Friedrich Burschel, Tatjana Doll, José Fernándes Pérez, Anne Heidrich, Meike Hoffmann, Carmen Hornbostel, Kaatje de Geest, Carsten Gansel, Christian Geissler, NTGent, Martin Krauss, Andrei Steven Markovits, Lydia Lierke, Massimo Perinelli, Mike Porath, Milo Rau, Kathrin Röggla, Dieter Scholz, Anke Stelling, Jana Volkmann und mit dem ersten Band der neuen Reihe "Wortmeldungen" der Crespo Foundation.

Hier alle Neuerscheinungen und alle Infos zu den Büchern.

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Deutscher Verlagspreis

Wir freuen uns sehr, dass wir zu den 66 Verlagen zählen, die mit dem Deutschen Verlagspreis ausgezeichnet wurden und gratulieren herzlich den Gewinnern des Hauptpreises: DOM publishers, Liebeskind und Matthes & Seitz Berlin.

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Jörg Schröder ist tot.

 

Wir haben eine traurige Nachricht – am 13. Juni 2020 ist, im Alter von 81 Jahren, der Verleger, Autor und Gestalter Jörg Schröder gestorben.

Jörg Schröder, geboren 1938 in Berlin, gründete 1969 den März Verlag und entwarf dessen prägnantes gelb-rot-schwarzes Erscheinungsbild.

Er war uns ein Vorbild und Freund.

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Zeev Sternhell ist gestorben.

Zeev Sternhell ist gestorben.

Der Historiker Zeev Sternhell ist heute, am 21. Juni.2020 in Tel Aviv gestorben.

Der Holocaust-Überlebende hat seit den Sechzigerjahren das Nachdenken über den Faschismus wesentlich geprägt und war mit seinen Kolumnen in der israelischen Zeitung Haaretz eine Leitfigur der dortigen Linken.

Seine Stimme wird in der Geschichtswissenschaft ebenso fehlen wie in den politischen Debatten der Gegenwart.

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Tilo Prückner ist gestorben

 

Tilo Prückner ist am 2. Juli in Berlin gestorben.

Er war ein großer Schauspieler und ebenso war er ein Autor, mit dem man nicht nur bestens zusammenarbeiten konnte – man konnte auch sehr gut mit ihm feiern.

Die Welt verliert mit ihm einen uneitlen Künstler, der sich bei allem Wissen um sein Können doch nie für etwas Besseres hielt.

Und wir verlieren einen Freund.

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Das neue metamorphosen-Heft ist da: Nr 28 - Nachwendekinder

Das neue metamorphosen-Heft ist da: Nr 28 - Nachwendekinder

Heute wird viel über den Osten gestritten. Dabei fällt auf: In der Diskussion um Wende und Wiedervereinigung melden sich, neben den »Wendekindern«, verstärkt auch die »Nachwendekinder« literarisch und essayistisch zu Wort. Sie spüren dabei einer Zeit nach, die sie selbst nie erfahren haben. Keine*r von ihnen hat den DDR-Alltag aktiv erlebt, sie haben die DDR nicht einmal unbedingt als Schulstoff gehabt. Sie alle müssen sich das Land ihrer Eltern und Großeltern aus Erzählungen, Filmen, Bildern und Klischees zusammensetzen.
In der neuen Ausgabe der metamorphosen erzählen sie von ihren Erfahrungen und diskutieren zugleich die Alternativen unseres politischen und gesellschaftlichen Zusammenlebens, machen auf Missstände in West wie Ost aufmerksam, plädieren für Vielstimmigkeit, für Sensibilität und Anerkennung. Mit ihren Texten, Songs, Artikeln, Essays verleihen sie ihrer emotionalen Bindung zum Osten Ausdruck, hinterfragen, erforschen, beleuchten sie.

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Wie weiter Bücher bekommen?

 

Wie weiter Bücher bekommen?

Verehrte Lesende, selbst außerhalb von Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, wo die Buchläden geöffnet bleiben dürfen, versuchen (unabhängige) Buchhandlungen weiterhin, alle mit Büchern zu versorgen. Einfach mal nachfragen.

Lesenden, die nicht zur Buchhandlung können und nicht von ihr beliefert werden, raten wir zum Onlinehändler LKG24.de, der all unsere lieferbaren Bücher verschickt – und den Gewinn mit der Buchhandlung, die bevorzugt wird, teilt.

Bleiben Sie gesund!

 

 

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